“No ordinary virtuoso.” _The Telegraph

“The composer [Thomas Adès] was in the audience, saluted Mr. Buratto, and, like the rest of us in Zankel Hall, realized we were experiencing an artist who is both illuminating and unafraid.” _ConcertoNet

Nach seinem Sieg beim Honens-Klavierwettbewerb 2015 stürmte der italienische Pianist Luca Buratto die internationalen Konzertpodien- und erhielt Kritiken, von denen die meisten Musiker nur träumen können.

Nach seinen Debüt-Konzerten in der Wigmore und der Carnegie Hall pries ihn der Guardian als Künstler, “den man im Blick behalten sollte”, während ihn der Telegraph als “ungewöhnlichen Virtuosen” rühmte. Publikum und Musikrezensenten freien seinen herausragenden Qualitäten; so lobte etwa das International Piano Magazine seine “meisterhaften” Interpretationen von Werken des überaus produktiven britischen Komponisten Thomas Adès, in denen sich, so die Zeitschrift, Burattos Vielseitigkeit als “ebenso erhellender wie furchtloser Künstler” zeige.

Burattos letzte Auftritte umfassen Solokonzerte und Konzertauftritte in Veranstaltungsorten wie die Wigmore Hall, die Zankel Hall in der Carnegie Hall, das Gilmore Festival Rising Stars - Kalamazoo, das Berliner Konzerthaus, der Teatro alla Scala - Mailand, die Royal Festival Hall, die Roy Thompson Hall und die Victoria Concert Hall - Singapur.

Er hat als Solist mit Dirigenten wie Hans Graf, Karina Canellakis, Claus Peter Flor, Jader Bignamini, Thomas Søndergård und Orchestern wie die London Philharmonic, die Calgary Philharmonic, La Verdi Orchestra - Mailand, die Toronto Symphony, die Magedburg Philarmonie und die Edmonton Symphony zusammengearbeitet.

Burattos Interpretationen von Robert Schumann haben ihm besonderes Lob eingebracht. In einem Rückblick auf seine CD-Veröffentlichung 2017 von Schumann: Davidsbündlertänze, Humoreske & Blumenstück (Hyperion Records) sagte Alex Baran von Wholenote Toronto: “Buratto spielt mit einer solchen Überzeugung, dass man sofort weiß, dass er sicher ist, dass er Robert Schumanns wahre Stimme enthüllt hat. Es ist eine tiefe Verbindung, die er mühelos während der gesamten Aufnahme aufrechterhält. Höre ihn live, wenn du kannst.”

Nach dem Ende seiner Ausbildung am Mailänder Konservatorium im Jahr 2010 erwarb Buratto einen Master am Konservatorium Claudio Monteverdi in Bozen. Als Theo-Lieven Stipendiat besuchte er die Klasse von William Grant Naborè am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano.

 Vor seinem Sieg im Honens-Wettbewerb 2015 wurde er bereits 2012 beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb mit einem dritten Preis und Publikum Preis ausgezeichnet.

Zu seinen Lehrern gehörten Davide Cabassi, Edda Ponti und Kirill Gerstein.

Derzeit arbeitet er als künstlerischer Lehrer an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

Biographie

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